Im Rahmen Ihrer Generalversammlung übergaben die LandFrauen aus Kirchzarten einen Scheck an die Bürgerstiftung Kirchzarten.

Einmal mehr trafen sich ca. 500 LandFrauen zum BezirksLandFrauentag in Bötzingen.

Die Bötzinge LandFrauen hatten die Turn-und Sporthalle phantasievoll und wunderschön dekoriert und bewirteten die anwesenden Gäste.

Bezirksvorsitzende Luise Blattmann ging in Ihrer Rede auf aktuelle Themen ein.

Bürgermeister Schneckenburger dankte in seinem Grußwort den LandFrauen, auch im Namen seiner Bürgermeisterkollegen, für das vielfältige Engagement in den jeweiligen Heimatgemeinden.

Mit der Landtagsprsäidentin Muhterem Aras konnten die LandFrauen des Bezirks eine hochkarätige Politikerin für den Tag gewinnen. Mit ihrem Impulsreferat "Vielfalt - ein Grundwert stiftet Heimat" hatte sie die volle Aufmerksamkeit der BesucherInnen.

In der darauf folgenden Gesprächsrunde mit Landtagspräsidentin Muhterem Aras, Landrätin Dorothea Störr-Ritter, Bürgermeister Dieter Schneckenburger und Ortsvorsitzende Elisabeth Lay wurde dieses Thema vertieft. Moderiert wurde die Runde von Anne Körkel.

von links: Landrätin Dorothea Störr-Ritter, Bürgermeister Dieter Schneckenburger,
Landtagspräsidentin Muhterem Aras, Moderatorin Anne Körkel, Ortsvorsitzende der
Bötzinger LandFrauen Elisabeth Lay

 

Mit einem Grußwort dankten LFV Südbaden Geschäftsführerin Birgitta Klemmer, BLHV-Kreisvorsitzender Friedbert Schill und Katrin Fackler vom Regierungspräsidium den LandFrauen für die gute Zusammenarbeit.

Pfarrer Hermann Witter gab den LandFrauen mit der Jahreslosung

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6 (L)

seine Gedanken mit auf den Weg.

Musikalisch umrahmt wurde der Nachmittag mit Gesangsbeiträgen des Fraunchors Bischoffingen unter Leitung von Dirigentin Rita Jehrke. Spritzig, witzig, lebendig schön gesungen, war der Chor das i-Tüpfelchen für einen schönen Nachmittag.

Rede der Landtagspräsidentin Muhterem Aras

Rede Luise Blattmann

 Vielfalt als Herausforderung (veröffentlicht am Mi, 24. Januar 2018 auf badische-zeitung.de)

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Die Verbandsversammlung des LandFrauenverbandes Südbaden hat am 9.11.2017 bei den alle drei Jahre stattfindenden Wahlen das bereits amtierende Präsidium im Amt bestätigt. Zum Team von Präsidentin Rosa Karcher (Bezirk Achern) gehören die drei Vizepräsidentinnen Luise Blattmann (Bezirk Freiburg), Kathrin Leininger (Bezirk Freiburg) und Kerstin Mock (Bezirk Überlingen) sowie die vier Beisitzerinnen Susanne Schmidt-Barfod (Bezirk Bonndorf im Schw.), Monika Schnaiter (Bezirk Haslach), Karina Stengelin (Bezirk Stockach) sowie Agnes Zimmermann (Bezirk Oberes Wiesental). "Wir werden uns auch weiterhin mit viel Energie und Herzblut zum Wohlergehen der Frauen und Familien im ländlichen Raum einsetzen“, bedankte sich Rosa Karcher im Namen des gesamten Präsidiums für das entgegengebrachte Vertrauen.

2017-02-11  BZL in Ehrenkirchen

 

Sehr verehrte Gäste, meine lieben LandFrauen,

dieses Jahr wird ein Jahr der Wahlen. Es beginnt mit der Wahl zum Bundespräsidenten morgen, ohne unseren direkten Einfluss, dafür sind folgende Abgeordnete aus Bundes- und Landtag als Wahlmänner heute schon In Berlin: Dr. Kerstin Andrae, Matern von Marschall, Gabi Rolland und Dr. Patrick Rapp. Sie bitten aus diesem Grunde ihr Fernbleiben zu entschuldigen. Unser Wahljahr endet mit den  Bundestageswahlen am 24. September, hierzu hat die Arbeitsgemeinschaft der drei LandFrauenverbände in Baden-Württemberg einen Flyer für unsere Forderungen an die Politik erarbeitet und diese Forderungen haben wir auf den Tischen verteilt.

Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Dieses Wahlrecht bedeutet Demokratie und Freiheit. Wir müssen der Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Diskriminierung durch unsere Wahlentscheidung entgegentreten, damit Hilfsbereitschaft und ein Miteinander Platz haben.

In der Folge berichte ich nun über für mich bedeutsame Veranstaltungen des vergangenen Jahres:

Am 6. Juli fand der Deutsche LandFrauentag in Erfurt statt. Hier wurde deutlich, dass wir LandFrauen die gesellschaftliche Kraft im ländlichen Raum sind:

Mit Bundeskanzlerin Dr.  Angela Merkel  als Grußwortrednerin ein beeindruckender Auftakt. Einige Sätze aus ihrer Rede möchte ich  Ihnen nicht vorenthalten. Ich zitiere:

Wir können gar nicht hoch genug einschätzen, was sie unserem Land und für unser Land tun. Sie machen sich im wahrsten Sinne des Wortes um unser Gemeinwohl verdient. Sie tun das vor Ort, nicht durch Reden, sondern durch Handeln und tatkräftiges Anpacken, so das Lob unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an uns LandFrauen. Gleichzeitig betonte sie folgende Forderung an uns LandFrauen:

Formulieren Sie ihre Forderungen ruhig ziemlich scharf. Ansonsten hört keiner hin. Sie müssen sich Gehör verschaffen, denn LandFrauen sind es wert, dass sie gehört werden.

 Diesen Anspruch beherzigten wir für unsere  politischen Bildungsfahrt vom 30. November bis 3. Dezember, zu der uns Herr Matern von Marschall, Bundestagsabgeordneter der CDU, eingeladen hatte.

Wir  Ortsvorsitzende und ehemalige Ortsvorsitzende besuchten  das Bundeskanzleramt,  waren Gäste in der Landesvertretung von Baden-Württemberg und hatten ein Infogespräch im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Dem Deutschen Bundestag einen Besuch abstatten  und einer Sitzung beiwohnen durften wir am dritten Tag unserer Fahrt, worauf sich auch ein Gespräch mit Matern von Marschall anschloss. Bei allen Veranstaltungen ist es  uns gelungen unsere Forderungen, welche  auch Ihnen vorliegen, vorzutragen und auch Gehör dafür zu finden. Natürlich besuchten wir die Ausstellungen zu Demokratie und Terror und konnten in der Reichstagskuppel bei strahlendem Sonnenschein einen Blick über Berlin genießen.

Ermutigt unsere Anliegen vorzutragen werden wir auch von unserer Landrätin Frau Dorothea Störr-Ritter. Sie nimmt sich Zeit für unsere Anliegen. So geschehen am 30. August in Gündlingen bei Familie Andreas und Diana Rein. Bei diesem Gedankenaustausch bei dem Frau Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch und der Landtagsabgeordnete der CDU,  Dr. Patrick Rapp  und Herr August Daiber vom Amt für Landwirtschaft  zugegen waren, konnten wir einige Anliegen vortragen. Wichtig war uns auch aufzuzeigen, wie wichtig Qualifizierungen für uns LandFrauen sind. Immerhin können LandFrauen mit ihren Nischenplätzen ein Drittel zum Einkommen des landwirtschaftlichen Betriebs beitragen. Ich denke hier an die Direktvermarktung, Hofläden, Ferien auf dem Bauernhof und vielem mehr. Betont wurde in diesem Zusammenhang auch die sozialen Kontakte für die Dorfgemeinschaft beim Einkauf im Bauernhofladen. In Gesprächen mit den Verbrauchern kann die Arbeitsweise auf dem Betrieb erklärt werden, ebenso durch die Möglichkeiten, die der Lernort Bauernhof bietet. Gesprächsthema war auch die zum Teil prekäre finanzielle Lage auf Milchvieh- und Schweinemastbetrieben und  die Bürokratie für zustehende Zahlungen durch die verschiedenen Förderprogramme des Landes und der EU.

An dieser Stelle machten wir auch deutlich, dass der Breitbandausbau für das Internet schnellstens vorangetrieben werden muss, damit auch Ferien  auf dem Bauernhof oder Winzerhofattraktiv bleiben und  gebucht werden. Für Buchungen ist fehlendes Internet ist inzwischen ein k.o. Kriterium. Anträge in landwirtschaftlichen Betrieben müssen inzwischen auch online geführt werden.

Die Digitalisierung hat auch in meinem Bereich der ambulanten Pflege Einzug gehalten. Das heißt ich habe mein Tablett bei jedem Klienten dabei, und kann sofort Einträge schreiben, inzwischen wichtige Erhebungen an Hand von Fragekatalogen zusammen mit dem zu Pflegenden und Angehörigen durchführen. Meine größte Sorge bleibt dennoch, hoffentlich verliere ich dadurch mein Gegenüber nicht aus dem Blick, so täglich zu sehen  in der Familie, im Zug, Bus,  bei Veranstaltungen, wenn alle mit gesenktem Kopf auf ihr Smartphone starren, eine technische Entwicklung, die jetzt seit  10 Jahren existiert. Im Präsidium des LandFrauenverbandes diskutieren wir: Ist es wichtig und sinnvoll in den sozialen Netzwerken präsent zu sein und wenn ja, wer betreut diese?

Inzwischen steht fest, dass im Wirtschaftsjahr 2015/16 in der Landwirtschaft erneut Einkommenseinbußen hingenommen werden mussten. In Baden-Württemberg liegt das durchschnittliche Einkommen eines landwirtschaftlichen Haupterwerbbetriebs bei 35 135 Euro. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr beträgt knapp ein Prozent. Jährlich hören 500 Betriebe  in Südbaden auf, bedingt durch den Strukturwandel oder fehlendem Nachfolger.

Sicherlich haben Sie es auch aus der Presse vernommen, dass das Bundesumweltministerium mit neu  formulierten Bauernregeln eine steuerfinanzierte provokative Plakatkampagne auf den Weg gebracht hat. Hier werden Bäuerinnen und Bauern mit unsachlicher Meinungsmache an den Pranger gestellt.

Ziel der Kampagne ist, auf die von der EU Kommission zur zukünftigen Ausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik gestartete Umfrage Einfluss zu nehmen. Bis zum 2. Mai 2017 können alle Bäuerinnen und Bauern, Bürgerinnen und Bürger, Organisationen und Interessierte ihre Meinung zur Landwirtschaft kundtun.

Wir fordern von  der  Politik und  dem  Lebensmitteleinzelhandel,  Verantwortung für eine nachhaltige, existenzsichernde Landwirtschaft zu übernehmen und ich appelliere an Sie alle,   Markenprodukte aus der  Region zu kaufen. 

Besuchen Sie unseren 4. Aktionstag der zwei LandFrauenbezirke Müllheim und Freiburg am 28. Mai in Stegen. Der Aktionstag trägt den Titel: S`Eige zeige- S´Eige schnaige. Der Tag beginnt um 10.00 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kageneckhalle. Rund um die Halle  können sie auf dem Markt  Produkte der LandFrauen probieren (schnaige) und einkaufen.

Wir müssen uns bewusst machen, dass landwirtschaftliche Betriebe  die gesamte Gesellschaft mit Lebensmitteln, zunehmend mit erneuerbarer Energie, darüber hinaus mit wichtigen Rohstoffen und Naturgütern wie Wasser und Holz versorgen, und ohne Landschaftspflege durch die Landwirtschaft, würden die Touristen ausbleiben.

Hinzu kommt, dass die Dorfbewohner ihr Dorf mehr schätzen,  als die Großstädter ihre Stadt. Die Zufriedenheit und Kraft des Dorfes sind ein Resultat der ländlichen Lebensstile. Diese sind natur-traditions-gemeinschafts-und handlungsorientiert. Man lebt mit der Natur und den Jahreszeiten. Kinder und Jugendliche haben auf dem Dorf/Land bessere Chancen der persönlichen und sozialen Entwicklung. Die Dorfkultur ist durch aktives Mitmachen geprägt. Daher danke ich allen LandFrauenvereinen für ihre hervorragenden Bildungs- und Jahresprogramme zum Wohle aller Mitbürgerinnen und Mitbürger.

LandFrauen stehen mitten im Leben- Ihre Meinung ist gefragt, war der Appell von  Frau Störr-Ritter anlässlich unseres Delegiertentages am 8. November in Hausach im Kinzigtal. Frau Störr-Ritter möchte daher in unserem Landkreis einen Schwerpunkttag auf den Tagesablauf der Arbeit einer LandFrau legen, hier sind wir im Gespräch wegen einem Termin und der interessierten LandFrau.

Verantwortung übernehmen, einmischen, mitreden, mitentscheiden, mittragen ist unser Selbstverständnis in unserem großen LandFrauennetzwerk und gegenseitige Verpflichtung in unserem Engagement.

 Unser Engagement ist ein Glücksfall für das Land, so die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Gisela Erler, anlässlich der Klausurtagung der drei LandFrauenverbände in Baden-Württemberg am 8. Dezember in Stuttgart.  LandFrauen als Partnerinnen bei der regionalen Entwicklung- Ehrenamt und Integration, so lautete das Thema dieser sehr interessanten Veranstaltung.

Wir diskutierten, welche Chancen und Herausforderungen sich aus der aktuellen Flüchtlingslage für den ländlichen Raum ergeben und wie erfolgreiche Integrationsprojekte aussehen können.

Gefordert wurde ebenso ein bundesweiter einheitlicher Datenabgleich  der Flüchtlinge, um der Kriminalität und dem Terror  etwas entgegensetzen zu können.  Für mich wurde auch deutlich,  dass die Politik Konzepte entwickeln muss, damit  Jugendliche mit  Migrationshintergrund  nicht  in den sozialen  Netzwerken zur Radikalsierung missbraucht  werden können.

In unseren LandFrauenortsvereinen gelingt Integration mit kleinen Schritten. In meinem Ortsverein gelingt es zur Zeit ein kleines syrisches Mädchen für unsere Kinderkochgruppe zu begeistern. Zwei  irakische    Frauen besuchen unsere kreativen Veranstaltungen. Unsere Erfahrung: Sie möchten gerne abgeholt werden , erst dann fühlen sie sich willkommen, erzählen aus ihrer Heimat, sind begeistert kreativ, spielen gerne mit uns Kartenspiele, sprechen Deutsch und erfahren etwas über unsere Werte, Sitten und Gebräuche.

Durch die unterschiedlichsten Gründe der Flüchtlingsbewegungen  machen wir LandFrauen uns immer wieder  Gedanken, wie wir  Frauen  unterstützen können, welche  in Afrika leben und in ihrer Heimat ihre Familie ernähren wollen. Zusammen mit der Deutschen Welthungerhilfe hat der Deutsche LandFrauenverband das Projekt der Thüringischen Waldziege in der Region Karamoja im Nordosten Ugandas laufen. Diese Region gehört zu den ärmsten Regionen Ugandas. Hier verfügen 94% der Haushalte über ein Familieneinkommen von weniger als einem Euro täglich. Die Frauen sichern sich  für ihre Kinder und Familien die Ernährung und schaffen die finanzielle Basis für die Familie. Hier kommt nun die Thüringer Waldziege ins Spiel. Diese ertragreiche Milchziegenrasse soll an die lokale, an trockenen Gegebenheiten angepasste Ziegenrasse eingekreuzt werden, damit langfristig die Milcherträge gesichert und auch gesteigert werden können.

Wir  Frauen vom Bezirksvorstand möchten gerne dieses Projekt mit  Hilfe Ihrer Spende unterstützen, um diesen Frauen in Uganda eine Bleibeperspektive in ihrer Heimat zu ermöglichen.

Wenn jede Frau und jeder Mann heute hier im Saal einen  Euro spendet (nach oben sind keine Grenzen gesetzt), könnte folgendes möglich sein:

 28.- Euro werden für den Kauf einer Ziege zur Aufzucht  benötigt,  50.- Euro für einen zweitägigen Kurs für Frauen in Ziegenzucht und Vermarktung, und 124. Euro werden für den Bau eines Stalles für 30 Ziegen benötigt.

Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Spende!

Am 11. Januar beschloss das Bundeskabinett das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit : Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Eine jahrelange Forderung der LandFrauen, da Frauen immer noch bis etwa zum 20. März des Folgejahres arbeiten müssen, damit sie den gleichen Lohn wie die Männer am 31. Dezember des Vorjahres verdienen.

Die Frauen von heute sind so gut ausgebildet wie nie zuvor und trotzdem landen sie bei der klassischen Rollenverteilung. Tun sich Frauen schwer, ökonomische Forderungen in der Partnerschaft zu stellen?

In keinem anderen Industrieland sind Frauen so unterrepräsentiert in den Vorstandsetagen, sind Frauen derart   von Männern abhängig- und in kaum einem anderen Land  ist das Armutsrisiko so groß, begünstigt durch Ehegattensplitting und Teilzeitjobs.

 Anscheinend funktionieren bis heute die Netzwerke der Männer viel besser als die der Frauen, und die klassische Rollenverteilung hält sich weiterhin beharrlich in Deutschland: Sie kümmert sich um die Familie, er verdient das Geld.

Ich bin daher gespannt auf Ihren Vortrag Frau Professor. Dr. Witzer:  Die Fleißlüge- warum Frauen im Hamsterrad landen - und Männer im Vorstand. Sicherlich können Sie Antworten darauf geben, wo der Ansatz für eine wirkliche Gleichberechtigung liegt.

Für die gute Zusammenarbeit danke ich den Politikerinnen und Politikern im Gemeinderat -Kreis- Land- und Bundestag, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Ämtern, in den  Verbänden und Organisationen.

Verehrte Gäste meine lieben LandFrauen,

Hinschauen, wo man sonst nicht hinschaut, gehen, wo man sonst nicht geht, tun was man sonst nicht tut ist ein Schwerpunkt unsere Engagements. Wenn nicht wir, wer dann?

LandFrauen  sind offen für Neues, LandFrauen lassen sich gerne  inspirieren und begeistern und handeln  danach.

Begeisterung wünsche ich Ihnen allen bei Ihrem Tun, sei es in der Familie, auf Ihren  Betrieben an Ihren  Arbeitsplätzen und in Euren  Vereinen, denn

Man muss mit allem rechnen, auch mit dem Guten

Ihre Luise Blattmann

 

 

 

 

 

 

 

 

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